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Der BundesUmweltWettbewerb
Verfasst am 10.08.2012 von ErsteNachhilfeBeim BundesUmweltWettbewerb, der unter dem Motto "Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln" steht, können interessierte junge Menschen im Alter von 13 bis 21 Jahren teilnehmen, unterteilt in zwei Altersgruppen.
Während die 13-16-jährigen einzeln oder in Gruppen bis zu 20 Personen in der Rubrik BUW I teilnehmen, ist die Rubrik BUW II den 17-21-jährigen Einzelpersonen oder Sechserteams vorbehalten. Beim Wettbewerb geht es darum, sich der Komplexität von Umweltproblemen zu nähern. Dazu wählen die Teilnehmenden ein Umweltthema aus, untersuchen es, arbeiten dessen Zusammenhänge heraus und bieten Lösungsvorschläge an, die sie in die Praxis umsetzten. Der Kern des Wettbewerbs liegt in der Verbindung von theoretischem Wissen und praktischem Handeln.
Was ist Bildung?
Verfasst am 06.08.2012 von ErsteNachhilfeDer Bildungsbegriff hat eine lange Wirkgeschichte mit unterschiedlichen Definitionen. Er ist eine Besonderheit der deutschen Sprache und kommt in seiner Bedeutungsstruktur kaum in einer anderen vor. Die Unterscheidung in „Erziehung“ und „Bildung“ gibt es sonst nur noch im Russischen. Die Wortherkunft der Bildung lässt sich aus einer griechisch-hellenistischen und aus einer christlichen Tradition herleiten. Aus ersterer stammen die Worte „plattein“ im Sinne von gestalten und „cultura animae“, was so viel wie „Kultivierung der Seele“ bedeutet.
Der Bundeswettbewerb Informatik
Verfasst am 03.08.2012 von ErsteNachhilfeAm 01.09.2012 startet die 31. Auflage des Bundeswettbewerbs Informatik. Seit dem Jahr 1980 gibt es in Deutschland diesen Schülerwettbewerb zum Thema Informatik, der durch die Initiative des Frauenhofer-Verbunds Informations- und Kommunikationstechnik und der Gesellschaft für Informatik ins Leben gerufen wurde. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Die durchschnittlich 1000 Teilnehmer/innen dürfen nicht älter als 21 Jahre sein und müssen eine allgemeinbildende oder berufliche Schule besuchen oder Auszubildende sein. Neben den formalen Voraussetzungen sollten sie sich gerne aktiv mit dem Computer auseinandersetzen wollen, denn der Wettbewerb ist anspruchsvoll.
In den drei Wettbewerbsrunden müssen Aufgaben aus unterschiedlichen Informatik-Teilgebieten gelöst werden.
Zum Begriff des Lernens: Definitionen und Herkunft
Verfasst am 29.07.2012 von ErsteNachhilfeZwar hatten schon Aristoteles und Platon unterschiedliche Auffassungen vom Lernen, die heutige Vielzahl von Definitionen dieses Begriffs ist aber schier unüberschaubar geworden und unterscheidet sich je nach Art der Fachrichtung und deren Vertreter. Es existiert keine allgemein akzeptierte Definition des Begriffs Lernen, und auch über die Festlegung, wie dauerhaft z.B. eine Verhaltensänderung sein muss, damit sie auf einen Lernprozess zurückzuführen ist, besteht Uneinigkeit in der Fachwelt.
Mit dem Begriff des Lernens sind immer auch sogenannte „Lerntheorien“ verbunden, die auf unterschiedliche Art das Lernen zu erklären versuchen, um daraus Folgerungen für die Gestaltung von Lernprozessen abzuleiten. Aber auch hier gilt, dass bei der Heterogenität der Lernphänomene keine befriedigende allgemeingültige Lerntheorie existieren kann.
Die Internationale Junior Science Olympiade (IJSO)
Verfasst am 26.07.2012 von ErsteNachhilfeDie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Internationale Junior Science Olympiade beginnt jedes Jahr am 15. Januar mit der ersten Runde des Auswahlwettbewerbs. Die IJSO ist der jüngste Wettbewerb aus der Familie der „Science Olympiaden“. Gegründet durch die Initiative des Präsidenten der Physikalischen Gesellschaft Indonesiens, hatte sie 2004 in Jakarta ihre Premiere.
Sie ist als Nachwuchsförderungswettbewerb für jüngere Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 konzipiert. Für die Teilnahme darf man daher im Wettbewerbsjahr nicht älter als 15 Jahre sein und muss eine allgemeinbildende oder berufliche Schule besuchen. Voraussetzung ist natürlich auch ein interdisziplinäres Interesse an den Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik. Um ins deutsche Olympiateam zu kommen, müssen drei Runden erfolgreich absolviert werden. Urkunden, Medaillen und weitere attraktive Preise gibt es aber auch schon ab der 2.Runde zu gewinnen.
Der Ablauf der Vorrunden ist in vier Runden gegliedert:
Funktionaler Analphabetismus in Deutschland
Verfasst am 23.07.2012 von ErsteNachhilfeAnalphabetismus ist in Deutschland längst kein Nischenthema mehr. Auch wenn es schwierig ist, verlässliche Zahlen zu erheben (viele Betroffene geben sich nicht zu erkennen) sind die mittlerweile vorliegenden Zahlen zu groß, um das Thema zu bagatellisieren.
Nach einer Studie der Universität Hamburg aus dem Jahr 2010 an erwerbsfähigen Erwachsenen gibt es in Deutschland ca. 2,3 Millionen Menschen, die nur einzelne Wörter schreiben und verstehend lesen können. Diese etwa 4% der deutschen Bevölkerung sind Analphabeten. Hinzu kommen noch 7,5 Millionen funktionelle Analphabeten in Deutschland. Diese ca. 14% der Bevölkerung können zwar einzelne Sätze schreiben und lesend ihren Sinn verstehen, jedoch nicht zusammenhängende kurze Texte wie etwa eine Arbeitsanweisung.
Ihre Zahl wurde bisher auf nur 4 Millionen geschätzt. Der Studie zufolge können 21 Millionen Menschen in Deutschland und damit knapp 40% der erwerbsfähigen Bevölkerung, gebräuchliche Wörter nicht korrekt schreiben.
Jugend forscht: 48. Runde „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ hat begonnen
Verfasst am 19.07.2012 von ErsteNachhilfeDie 48. Runde zu Deutschlands bekanntestem und Europas größtem Nachwuchswettbewerb hat begonnen. Unter dem Motto „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ können sich alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studienanfänger mit Interesse an Informatik oder naturwissenschaftlichen, technischen sowie mathematischen Themen bis zum 30. November 2012 anmelden, um zu forschen und zu experimentieren. Seit der ersten Wettbewerbsrunde im Jahr 1966 haben sich insgesamt über 180.000 Jugendliche angemeldet. Im letzten Jahr meldeten sich bei der 47. Runde unter dem Motto „Uns gefällt, was Du im Kopf hast!“ mit 10.914 Jugendlichen so viele wie nie zuvor an.
Für eine Teilnahme muss man mindestens in der 4. Klasse sein und darf am 31.12. des Anmeldejahres nicht älter als 21 Jahre sein. Alle unter 14-Jährigen starten in einer eigenen Sparte „Schüler experimentieren“. Es können nicht nur Einzelpersonen mitmachen sondern auch Gruppen von zwei bis drei Personen. Es geht darum, mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden ein eigenes Forschungsprojekt durchzuführen. Für die Anmeldung im Internet muss man dieses Forschungsprojekt mit Thema und einer kurzen Beschreibung einreichen.
Jedem Kind ein Instrument: BMBF fördern das Musizieren
Verfasst am 16.07.2012 von ErsteNachhilfeSeit dem Schuljahr 2007/2008 gibt es in Hamburg und Nordrhein-Westfalen das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi). Mehr als 60.000 Grundschulkindern soll damit ermöglicht werden, ab dem 7. Lebensjahr ein Instrument zu erlernen, besonders Schülerinnen und Schülern, die in ihrem Elternaus ohne Musikinstrumente aufwachsen.
Das Erlernen eines Instruments im Kindesalter ist ein Beitrag zur kulturellen und musikalischen Breitenbildung. Von ihm erhofft man sich positive Einflüsse auf die Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. In einem Tandem von Grundschullehrkraft und Musikschullehrkraft soll den Kindern die Freude am Musizieren nähergebracht werden. Während die Kinder im ersten Schuljahr verschiedene Instrumente kennenlernen, können sie ab dem zweiten Schuljahr in Kleingruppen eines davon selbst erlernen und erhalten das Instrument als kostenlose Leihgabe zum Üben.
Der Wettbewerb "Ideen für die Bildungsrepublik"
Verfasst am 13.07.2012 von ErsteNachhilfeDie Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ veranstaltet seit August 2011den jährlichen, deutschlandweiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“. Er ist Teil der am 22. Februar 2011 von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan initiierten “Allianz für Bildung“, die das Ziel verfolgt, durch die Zusammenführung von staatlichen und nicht-staatlichen Initiativen die Bildungsbiographie von Kindern und Jugendlichen zu stärken und zu fördern.
2012 zum zweiten Mal unter dem Motto "Gemeinsam für mehr Bildungschancen" ausgerufen, wurden aus über 1.100 eingereichten Ideen von Bildungsprojekten 52 Projekte von einer unabhängigen elfköpfigen Expertenjury als Sieger ausgewählt. Denn diese Projekte fördern nachhaltig und mit Vorbildcharakter die Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche in Deutschland....
Die European Junior Science Olympiade (EUSO)
Verfasst am 09.07.2012 von ErsteNachhilfeSeit 2003 findet jedes Jahr in einem der Mitgliedsländer der Europäischen Union die European Junior Science Olympiade (EUSO), die Naturwissenschaftsolympiade der Europäischen Union, statt. Gegründet wurde sie von Michael A. Cotter in Dublin. Er wollte einen europäischen Wettbewerb für jüngere Schüler/innen schaffen, der sich von den anderen Science-Olympiaden der Einzeldisziplinen unterscheidet. Die 10. Auflage fand 2012 vom 22. bis 29. April in Vilnius, der Hauptstadt Litauens, statt. Das deutsche Team A gewann eine Goldmedaille, Team B eine Silbermedaille.
Die EUSO ist ein Team-Wettbewerb, der anders als die anderen einzelnen Science-Olympiaden Wissen aus den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik integriert. Alle teilnehmenden Nationen können zwei Dreierteams zur EUSO entsenden. Innerhalb einer EUSO-Woche gibt es zwei Testtage mit je vierstündigen praktisch-experimentellen Aufgabenteilen....