Warum scheitert Online-Nachhilfe?

Warum scheitert Online-Nachhilfe?
2001 veröffentlichte Stiftung Warentest unter der Überschrift "Pauken bis zum Abi" folgenden Beitrag über Online-Nachhilfe:

"Bessere Noten von der Grundschule bis zum Abitur ­ dazu will der Internet-Nachhilfe-Service des Ernst-Klett-Verlags verhelfen. Der Umgang mit Lernstoff ist altersgemäß, für Grundschüler in den Fächern Deutsch und Mathematik also eher spielerisch. Wer nicht weiterkommt, beispielsweise bei Gedichtinterpretationen, kann in Lexika und Links weitersuchen, im Chat nachfragen oder per E-Mail einen Trainer ansprechen.

Das Grundschulangebot (Deutsch, Englisch, Mathematik) kostet 22 Mark pro Monat. Ab der fünften Klasse zahlt man 22 Mark pro Fach oder 44 Mark für alle. Online-Gebühren gehen extra. Kostenlos ist ein 10tägiger Test des Schülerangebots: www.klett-training.de"
(Quelle: http://www.stiftung-warentest.de/online/bildung_soziales/meldung/20227/20227.html)

Da die Möglichkeiten von Online-Nachhilfe immer sehr interessant erschienen, haben wir nachgesehen, was daraus beworden ist:

Kein Training mehr!

Leider scheint diese Art der Nachhilfe also nicht sonderlich beliebt zu sein. ErsteNachhilfe würde gern erfahren, warum das so ist. Daher laden wir alle Leute, die Erfahrung mit Online-Nachhilfe haben ein, ihre Kommentare hier zu veröffentlichen: Online-Nachhilfe.