Lernmethoden und Lerntechniken

Effektiver lernen: Die vier Lerntypen

Wir lernen über die Sinne. Neben Augen, Ohren und Mund nehmen wir Neues über riechen, schmecken und tasten auf. Da die einzelnen Sinne bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, hat jede Person einen oder zwei „bevorzugte“ Sinne, die er unbewusst in jeder Situation verstärkt einsetzt. Das Wissen über die Bedeutung der Sinne bei der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen hilft dabei, Lernprozesse effektiver und nachhaltiger zu gestalten.

Produktives Lernen – Praxisorientierung im Unterricht

Zum 1. April 2014 wurden neue Erkenntnisse aus der PISA Studie 2012 veröffentlicht. Diese besagten, dass die Kompetenz deutscher Schüler, wenn es um kreative Problemlösungen geht, nur knapp über dem OECD-Durchschnitt liegt. Durch die Ergebnisse wurde erneut die Frage aufgeworfen, ob deutsche Bildung zu theoretisch ist und nicht den notwendigen Praxisbezug herstellt. Eine alternative Lehrmethode, die sich vor allem auf den Praxisbezug konzentriert, ist die Methode des Produktiven Lernens, die wir heute vorstellen möchten.

Spielerisch Englisch lernen mit der Helen-Doron-Methode

Die britische Erziehungswissenschaftlerin Helen-Doron entwickelte die gleichnamige Helen-Doron-Methode, die auf der Idee des frühen Spracherwerbs beruht. Heute können Kinder und Jugendliche jeden Alters von der Methode profitieren und die darauf basierenden Englisch-Kurse besuchen. Wir möchten vorstellen, worauf diese Lerntechnik basiert, wie sie als Ergänzung zum Schulunterricht genutzt wird und warum die Methode zum Englisch lernen auch kritisch betrachtet wird.

Lesen durch Schreiben – Schädlich oder hilfreich?

In den letzten Monaten ist die Debatte um die Unterrichtsmethode „Lesen durch Schreiben“ immer wieder aufgeflammt. In Bayern fordern Lehrer, frei wählen zu können, welche Methode sie im Schreib- und Leseunterricht anwenden. Worum es sich bei der umstrittenen Methode handelt und wie Befürworter und Kritiker argumentieren, möchten wir im Folgenden erläutern.

Aktivitäten mit Sprachpartnern: Warum Ausflüge beim Sprachen lernen helfen

Manchmal ist es schwierig, beim regelmäßigen Treffen mit dem Sprachpartner immer wieder ausreichend neue Themen zu finden, um sich angeregt zu unterhalten. Dabei ist die natürliche Unterhaltung der beste Weg, eine Sprache fließend sprechen zu lernen. Erschwerend kommt hinzu, dass auch beim Sprachtandem neu gelernte Vokabeln normalerweise in unserem Kurzzeitgedächtnis unterkommen und dieses schon nach 20 Minuten wieder verlassen, sollten sie nicht repetiert werden.

Eigenständiges Lernen durch offenen Unterricht

Das Prinzip des offenen Unterrichts wurde zunehmend Anfang der 2000er Jahre thematisiert, nachdem der Pädagoge und Wissenschaftler Falko Peschel eine zweiteilige Studie zu offenem Unterricht veröffentlicht hatte. Noch wird offener Unterricht in deutschen Schulen aber nur spärlich eingesetzt und die Methode gilt als umstritten. Nach Befürwortern kann offener Unterricht den Schülern jedoch sowohl an der Schule als auch in der Nachhilfe einige Vorteile bieten.

Die didacta 2014 – Für alle Nachhilfelehrer und Schüler, die sich weiterbilden wollen

2014 wird zum achten Mal die größte internationale Bildungsmesse didacta auf dem Messegelände in Stuttgart stattfinden. Nicht nur für Pädagogen, Politiker und hauptberufliche Lehrer ist die Messe eine wichtige Veranstaltung zur Weiterbildung. Auch für Schüler und Nachhilfelehrer lohnt es sich, die didacta vom 25. – 29.03.2013 zu besuchen.
Die Themenbereiche der diesjährigen didacta: Kindertagesstätten, Schule/Hochschule, Berufliche Bildung, Neue Technologien und Ministerien/Institutionen/Organisationen.

Social Media in Unterricht & Nachhilfe: Chancen für Kommunikation und Beruf – Teil 2

Im ersten Teil unserer Blogserie haben wir erläutert, wie Lehrer ihren Schülern kreative Aufgaben mithilfe sozialer Netzwerke stellen können. Im zweiten Teil möchten wir zeigen, wie die Verwendung von Social Media auch nach dem Unterricht und über die Schule hinaus für Schüler nützlich sein kann.

Social Media in Unterricht und Nachhilfe: Neue Aufgaben für Schüler - Teil 1

Facebook, Twitter, Instagram – Für einige Lehrer sind diese Social Media Dienste Reizwörter, die hauptsächlich mit ungewünschter Ablenkung im Unterricht in Verbindung gebracht werden. Dementsprechend haben viele Lehrer Berührungsängste, wenn es darum geht, soziale Netzwerke für den Unterricht zu nutzen. In Baden-Württemberg ist es sogar datenschutzrechtlich verboten, Facebook, Twitter oder Google+ in den Unterricht einzubinden.

Zeitmanagement mit der ALPEN-Methode

Oftmals kommen einem die Tage kürzer vor als sie eigentlich sind bzw. sie sind nicht lang genug für die vielen Aufgaben, die zu erledigen sind. Besonders wenn man für eine Klausur lernt, ein Referat vorbereiten muss oder die Abiturprüfungen anstehen. Um dies zu ändern, gibt es verschiedene Methoden des Zeitmanagements. Eine ist zum Beispiel die ALPEN-Methode nach Prof. Dr. Jürgen Seiwert. Mit dieser Methode ist es bei geringem täglichen Zeitaufwand möglich, seinen Tag schriftlich zu planen und somit effektiver zu werden.