Lernmethoden und Lerntechniken

Stressfaktor Hausaufgaben – Was tun?

Stressfaktor Hausaufgaben: ein Problem, das Eltern mit Kindern im Schulalter sicher kennen. Die Kinder kommen müde von der Schule und möchten sich erst einmal vom Schulalltag erholen. Die Eltern erwarten aber, dass sich die Kinder am besten direkt an die Hausaufgaben setzen, bevor das Gelernte vom Tag im Hinterkopf der Kinder verschwindet und möglichweise vergessen wird. Natürlich wird sowas von Eltern nicht aus Boshaftigkeit erwartet. Sie wollen nur das Beste für ihre Kinder und wissen, welche Schulnoten und Arbeitsbereitschaft notwendig sind, um in der Schule, aber auch im späteren Berufsleben, erfolgreich zu sein.
Diese zwei sehr unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie ein Tag nach der Schule gestaltet werden kann, enden bei Familien gerne mal in großen Diskussionen und machen den Stressfaktor Hausaufgaben zu einem regelmäßigen Streitpunkt.

Jahrgangsübergreifender Unterricht

Jahrgangsübergreifendes Lernen wird mehr und mehr in den Schulen getestet. Besonders in den unteren Klassenstufen ist dies ein Modell, dass immer größerer Beliebtheit erfährt. Doch welche Gründe sprechen dafür und welche Probleme verbergen sich dahinter. Wir sind der Sache auf den Grund gegangen.

Geschicklichkeitsspiele – Wie sie die Konzentrationsfähigkeit steigern können

Geschicklichkeitsspiele machen Spaß und fördern ganz nebenbei die Konzentration. Das Spektrum dieser Spiele ist besonders außerhalb der Onlinewelt sehr groß und reicht vom Kinderspielzeug wie Mikado bis zum anspruchsvollen Erwachsenenspiel. Der Clou dabei: sie lenken ab und steigern die Aufmerksamkeit.

Sprachapps – Stirbt die Sprachennachhilfe aus?

Mit Apps für das Smartphone versuchten Jung und Alt Wissenslücken ganz bequem und mobil zu schließen. Doch reicht eine Sprachapp aus, um tatsächlich fließend Sprachen zu lernen?
Wir möchten die Funktionsweise und die Erfolgschancen von Sprachapps einmal unter die Lupe nehmen.

Gute Vorsätze – im nächsten Schuljahr wird alles besser

Gute Vorsätze sind nicht nur empfehlenswert für die Silvesternacht. Auch mit Beginn des neuen Schuljahres werden alle Uhren, oder in diesem Fall alle Noten, auf Anfang gedreht.
Die Sommerferien sind nun auch in den letzten Bundesländern vorbei. So einige Schüler haben wohl im letzten Moment noch versucht, ein paar Noten aufzubessern oder gar die erfolgreiche Versetzung dank eines Lern-Endspurts geschafft. Damit dies im kommenden Jahr etwas stressfreier zugeht, könnten diese guten Vorsätze helfen.

Interaktives Lernen

Interaktives Lernen, oder e-Learning genannt, bezeichnet den Lernprozess mit Hilfe digitaler Medien.
Das e-Learning ersetzt zwar nicht den Besuch der Schule, aber bietet eine tolle Lernhilfe, um Wissen zu festigen und sich zusätzliche Fakten und Informationen anzueignen.

Gedächtnistraining – Mit kleinen Übungen deine Leistungen verbessern

Gedächtnistraining macht nicht nur Spaß, sondern steigert auch eure Konzentrationsfähigkeit in der Schule. Wir nennen euch ein paar Varianten, die viel Freude bereiten und eure Merkleistungen verbessern. Probiert es aus und überzeugt euch vom positiven Effekt des Gedächtnisjoggings.

Besser in Mathe durch Fingerrechnen

Kinder, die gerade Rechnen lernen, nehmen häufig Ihre Finger zur Hilfe. Rechnen mit den Fingern hat jedoch keinen guten Ruf. Aus fachdidaktischer Sicht wird argumentiert, dass die Zuhilfenahme der Finger ab einem bestimmten Punkt den Lernfortschritt eher behindert. Zahlreiche Lehrer und Eltern versuchen daher, das Fingerrechnen zeitnah zu unterbinden.

Eine Untersuchung der Stanford Universität zeigt, dass beim Rechnen in unserem Gehirn ein Bild vom Abbild unserer Fingern erscheint. Ebenfalls wird der Gehirnbereich, der für die Wahrnehmung der Finger zuständig ist, aktiviert. Diese Erkenntnis bestätigt frühere Studien, die besagen, dass unser Gehirn ausschließlich in Bildern denkt. Das Fingerrechnen per se zu verteufeln, ist somit falsch.

Raus aus dem Klassenzimmer: Die Vorteile vom Unterricht im Freien

Schulunterricht findet normalerweise im Klassenzimmer statt. Lediglich zum Sport oder bei Exkursionen verlassen die Schüler zu Unterrichtszeiten das Schulgebäude. Befragungen bei Lehrern zeigen, dass der Großteil den Unterricht in Klassenräumen bevorzugt, da sie befürchten, dass die Schüler draußen abgelenkt sind und miteinander reden als dem Lehrer bei der Vermittlung der Lehrinhalte zuzuhören. Dabei bietet Unterricht im Freien einige Vorteile.

Warum Pausen für den Lernerfolg wichtig sind

Dass regelmäßige Lernpausen essentiell für erfolgreiches Lernen ist, ist längst bekannt. Wie wichtig jedoch, darüber gibt es neue Forschungsergebnisse, vorgestellt von der Harvard Business School. Grundlage für diese Erkenntnisse sind mehr als zwei Millionen ausgewertete Prüfungen von dänischen Schülern im Alter zwischen 13 und 15 Jahren.