Der BundesUmweltWettbewerb

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Beim BundesUmweltWettbewerb, der unter dem Motto "Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln" steht, können interessierte junge Menschen im Alter von 13 bis 21 Jahren teilnehmen, unterteilt in zwei Altersgruppen.

Während die 13-16-jährigen einzeln oder in Gruppen bis zu 20 Personen in der Rubrik BUW I teilnehmen, ist die Rubrik BUW II den 17-21-jährigen Einzelpersonen oder Sechserteams vorbehalten. Beim Wettbewerb geht es darum, sich der Komplexität von Umweltproblemen zu nähern. Dazu wählen die Teilnehmenden ein Umweltthema aus, untersuchen es, arbeiten dessen Zusammenhänge heraus und bieten Lösungsvorschläge an, die sie in die Praxis umsetzten. Der Kern des Wettbewerbs liegt in der Verbindung von theoretischem Wissen und praktischem Handeln.

Bis zum 15. März eines jeden Jahres können die schriftlichen Projektdokumentationen eingereicht werden. Danach prüfen jeweils zwei Gutachter im April die Arbeiten. Von den etwa 90 bis 120 Projekten werden je 10 Arbeiten der Rubrik BUW I und ebenso viele aus der Rubrik BUW II für Haupt- und Sonderpreise vorgeschlagen. Sie werden im Juni bei einer Tagung der Jury einzeln vorgestellt, bevor diese im September auf einer Preisverleihung gekürt werden.

Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von ca. 25.000€, Urkunden sowie Seminar- und Praktikumsplätze. Zwei besonders gelungene Projekte werden zudem mit der Teilnahme an der jedes Jahr im Mai stattfindenden internationalen Umweltprojektolympiade in Istanbul belohnt.

Mehr Informationen finden sich auf der offiziellen Website zum BundesUmweltWettbewerb.