Blackout – Das kannst du dagegen tun

Dein Lehrer hat eben die Klassenarbeit ausgeteilt oder du stehst gerade vor der Klasse und musst ein Referat halten. Doch statt loszuschreiben oder mit dem Reden zu beginnen hältst du inne. Dein Kopf ist leer. Du bleibst still, der Stift ruht. Du hast einen Blackout, und das vielleicht noch in deinem besten Schulfach – ein Horror.

Doch keine Panik. Du hast den Lernstoff nicht vollkommen vergessen, sondern du kannst diesen nicht akut abrufen. Wir geben dir Tipps an die Hand, die dir bei diesen fiesen spontanen Aussetzern helfen.

Mit diesen Tipps kannst du den Blackout trotzen

Vorbereitung ist das A und O: Auch wenn es so banal ist. Auf eine Prüfung oder ein Referat musst du dich ausreichend vorbereiten. Das gilt auch für die Fächer, die dir leicht fallen und du bislang keine Probleme in diesen hattest. Zwischen den Lernphasen solltest du auf ausreichend Schlaf und Sport sowie auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Schaffe dir Eselsbrücken: Um selbst komplizierten Lernstoff sicher einzuprägen, helfen Eselsbrücken. Der Vorteil bei Eselsbrücken ist, dass sie keinen Sinn ergeben, sondern nur einprägsam sein müssen.

Mache dir positive Gedanken: Negative Gedanken sind eines der Hauptgründe für Stress und Blackouts. Versuche daher auch in stressigen Situationen und auch dann, wenn du Angst hast, positiv zu denken. Wenn du merkst, dass du nervös bist, dann atme tief durch – und das mehrmals.

Bitte lächeln: Lächeln macht nicht nur gute Laune, sondern entspannt auch deine Gesichtsmuskeln. Die in deinen Wangen wiederum befindenden sich Nervenzellen, die bei einem Lächeln dein Gehirn signalisieren Freude-Hormone auszuschütten. Unmittelbar vor der Prüfung kannst du dir auch Witze erzählen oder erzählen lassen, um das Stresshormon unten zu halten. Das Anschauen von schönen Bildern, die dich glücklich machen, ist ebenfalls eine gute Strategie gegen Blackouts.