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Blog von ErsteNachhilfe

Internationale-Mathematik-Olympiade

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Nach der 51. Deutschen Mathematik-Olympiade in Frankfurt am Main startet bereits in knapp zwei Monaten die 53. Internationale Variante des Mathe-Wettstreits in Argentinien. Für die Internationale Mathematik-Olympiade (IMO) werden in einem Auswahlwettbewerb des Deutschen Zentrums für Begabungsförderung, „Bildung & Begabung“, die Teilnehmer aus den Besten des Bundeswettbewerbs Mathematik und der Deutschen Mathematik-Olympiade, ausgewählt. Die Kosten des Auswahlwettbewerbs und die anschließende Reise samt Aufenthalt in Argentinien werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gedeckt.

Vom 4. bis zum 16. Juli 2012 wird das deutsche Team dann in Mar del Plata um Medaillen rechnen. Im vergangenen Jahr hatte die Dresdner Abiturientin Lisa Sauermann in Amsterdam die Goldmedaille gewonnen. Ihre Teamkollegen gewannen drei Mal Silber und zwei Mal Bronze. In der Länderwertung belegte Deutschland damit den 11. Platz. Lisa Sauermann erreichte nicht nur als einzige die höchst mögliche Punktzahl von 42 Punkten, sondern löste mit ihrer bereits vierten Goldmedaille und einer Silbermedaille den bisherigen Rekordhalter der IMO-Bestenliste, Christian Reiher, ebenfalls aus Deutschland ab.

Die optimale Gestaltung der Lernumgebung

Natürlich kann man auch unter widrigsten Bedingungen lernen, aber das fällt einem dann nicht gerade leicht. Für ein optimales und mit positiven Gefühlen besetztes Lernen kann eine gut durchdachte Lernumgebung daher sehr hilfreich sein.

Zuerst muss man für sich die Frage klären, wo man lernen möchte. Zur Auswahl stehen das eigene Zuhause (mit eigenem Zimmer), eine Uni-, Schul-, oder öffentliche Bibliothek. Wer gerne zu Hause lernen möchte, sollte an seinem Arbeitsplatz auch wirklich nur arbeiten, ansonsten führt es in der Regel schnell dazu, dass man sich von anderen Sachen ablenken lässt. Falls man das Internet nicht für seine Recherchen benötigt, sollte man lieber offline gehen. Spätestens aber nach Beendigung der Recherche. Auch Fernseher und Handy sollten für die Zeit des Lernens ausgeschaltet bleiben.

Wer sich besonders leicht ablenken lässt, sollte es kurzfristig mit Ohrstöpseln probieren und langfristig Konzentrations- und Entspannungsübungen durchführen. Beginnt man mit dem Lernen, sollten alle benötigten Arbeitsmaterialien wie etwa Stifte, Papier, Taschenrechner, Haftnotizen oder Textmarker bereitliegen, damit man nicht während des Lernens nach ihnen suchen muss. Viele verwenden das Suchen nach Dingen nämlich dazu, das Lernen zu unterbrechen oder dessen Beginn hinauszuzögern.

Die Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“

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Seit dem Jahr 2006 gibt es die heute gemeinnützige Stiftung (früher: Verein) „Haus der kleinen Forscher“. Sie ist heute die größte Initiative für Frühkindliche Bildung in Deutschland. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den pädagogischen Fachkräften in Kindertagesstätten Materialen und Fortbildungsmöglichkeiten zum Thema Naturwissenschaften, Mathematik und Technik anzubieten.

Da die Welt, in der wir leben, mittlerweile immer mehr von Technologie durchdrungen ist, soll so das Interesse der potenziellen Fachkräfte von morgen auf diesen Gebieten schon von Beginn an gefördert und vor allem auch aufrecht gehalten werden. Damit das Interesse nach der Kitazeit nicht abflacht, gibt es seit 2011 das Angebot der Bildungsinitiative auch für den Hort- und Grundschulbereich. Das Bildungsprojekt „Sechs- bis zehnjährige Kinder“ wird bis 2014, zusätzlich zu der schon bestehenden Förderung, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Im Rahmen der Ganztagsschulen werden außerhalb der Unterrichtszeit im Nachmittagsangebot Lerngelegenheiten geschaffen, die zwar Inhalte der Lehrpläne aufgreifen, aber durch ihren freiwilligen Charakter die Motivation am „freien Forschen“ aus der Kita aufrechterhalten soll.

Die Mathematik-Olympiade 2012

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Die diesjährige Bundesrunde der deutschen „Mathematik-Olympiade“ findet in Frankfurt am Main statt. Damit haben seit der Teilnahme aller Bundesländer an der Bundesrunde seit dem Jahr 1996 alle Bundesländer eine Bundesrunde ausgerichtet.
Die Mathematik-Olympiade ist ein Schülerwettbewerb im Fach Mathematik, der Schülern der Klasse 3 bis 13 die Möglichkeit bietet, ihr mathematisches Können an anspruchsvollen Aufgaben zu testen, für die sie neben logischem Denken und Kombinationsfähigkeit auch Kreativität benötigen.
Jährlich nehmen über 200.000 Schüler an dem vom 1994 gegründeten Verein Mathematik-Olympiaden e.V. ausgerichteten Wettbewerb teil. Die Schirmherrschaft liegt beim Bundespräsidenten.

Um sich für die Bundesrunde zu qualifizieren, muss man in die Klasse 8 bis 13 gehen und sich in drei vorgeschalteten Wettbewerben bewähren. Neben den Schulrunden gibt es noch die Regional- und Landesrunden. Für Schüler der Klassen 3 und 4 endet der Wettbewerb, ebenso wie für Schüler der Klassen 5 bis 7, mit der Landesrunde. Nur in Ausnahmefällen werden sogenannte „Frühstarter“ zur Bundesrunde zugelassen. Interessierte Schulen können die benötigten Unterlagen über den jeweiligen Landesbeauftragten beziehen.

Die UNESCO Aktionswochen „Bildung für alle“

Das diesjährige Thema der von der UNESCO ausgetragenen Aktionswochen „Bildung für alle“, lautet „frühkindliche Bildung“. Vom 22. April bis zum 10. Juni sind auch alle Interessierten in Deutschland dazu aufgerufen, unter dem Motto „Weltklasse! An die Stifte, fertig, los!“ einen Beitrag zur global angelegten Bildungskampagne zu leisten, um darauf aufmerksam zu machen, dass „Bildung für alle“ ein fundamentales Menschenrecht ist.
Dies kann zum Beispiel durch das Aufmerksam machen auf die Kampagne im Freundes- und Bekanntenkreis, durch die Thematisierung in einer Schulstunde bzw. gleich durch eine ganze Projektwoche zum Thema oder durch Veranstaltungen mit Politikern und Prominenten geschehen. Alle Teilnehmer können als Dankeschön einen Klassensatz Stifte bestellen.
„Bildung für alle“ ist das größte Bildungsprogramm der UNESCO. Die Organisation der Bildungswochen in Deutschland wird von der „Globalen Bildungskampagne“ übernommen, die ihrerseits wiederum Teil des internationalen Bündnisses „Global Campaign for Education" ist.

Weltweit gibt es ca. 200 Millionen Kleinkinder, die noch ganz am Anfang ihres Lebens stehen und doch durch mangelnde Betreuungs- und Bildungsangebote schon früh von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden. Besonders in den ärmeren Ländern auf der Südhalbkugel ist diese Chancenungleichheit außerordentlich häufig anzutreffen. Aber auch in Deutschland ist es sehr wichtig, den Grundstein für spätere Bildungserfolge und Chancengleichheit bereits im Kleinkindalter durch frühkindliche Bildung sicherzustellen.

Entspannungstipps zum Lernen

Wer kennt das nicht: Man fühlt sich gehetzt und gestresst. Eine Prüfung scheint die andere zu jagen und aus dem Lernen kommt man irgendwie gar nicht mehr heraus. Dabei wäre es so wichtig, denn mit Entspannung lernt es sich viel besser als mit Stress! Das Gehirn befindet sich dann in einem Alpha- bzw. Flow-Zustand. Das bedeutet, das Lernen scheint wie von selbst zu gehen, man ist so in einem Thema drin, dass man darüber alles vergisst und sich nachher wundert, dass es schon so spät ist. Damit ihr euer volles Potenzial ausschöpfen könnt und diesen Zustand so oft es geht erreicht, kommen hier wertvolle Entspannungstipps:

Tipps für die mündliche Prüfung

Wer kennt das nicht: Ein Referat oder eine mündliche Prüfung stehen an und je näher der Tag rückt, desto nervöser wird man. Ist es doch eine besondere Situation, die sich vom normalen Schulalltag unterscheidet und auch nicht mit Klausuren oder schriftlichen Tests vergleichbar ist.
Der große Unterschied: Man muss sein Können in der Öffentlichkeit unter den Augen der Mitschüler und Lehrer unter Beweis stellen - in mündlichen Prüfungen zwar ohne Öffentlichkeit, dafür in einem Vier- oder Sechs-Augen-Gespräch mit dem Prüfer und Prüfungsbeisitzer. Am Ende von Referat oder Prüfung kommt dann die große Erleichterung. Man ist einfach nur noch froh, dass man es „hinter sich“ gebracht hat und die Prüfungsangst erst einmal wieder vorbei ist. Da ist es einem mitunter sogar egal, wie das Ergebnis der Anstrengung ausgefallen ist – sollte es aber nicht.
Mit diesen Tipps kommt ihr optimal durch die Prüfung, damit hinterher auch die Ergebnisse stimmen!

Lerntipps für kommunikatives Lernen

Man kann sich auf die unterschiedlichste Art und Weise Dingen nähern, über sie etwas lernen und sie im Idealfall begreifen. Eine davon umfasst, sich den Lernstoff mit Hilfe von Gesprächen bzw. Diskussionen anzueignen. Das kann man natürlich nicht alleine tun. Daher ist derjenige, der diese Art zu lernen praktizieren möchte, auf einen Partner angewiesen. Der Zusammenhang von verschiedenen Einzelaspekten wird manchmal erst durch Nachfragen, Frage und Gegenfrage deutlich.

Learning by Doing

Eine Möglichkeit des Lernens ist das Lernen mittels Motorik. Damit ist nicht etwa das Erlernen motorischer Fertigkeiten (motorisches Lernen), sondern der Zugang zu einem Themengebiet mit Hilfe der eigenen Motorik gemeint. Das kann entweder durch das eigene aktive Tun oder durch die Beobachtung eines anderen bei der motorischen Ausführung dieser Sache geschehen.
Das Lernen durch die eigene aktive motorische Auseinandersetzung mit einem Gegenstand ist auch unter der Redewendung „Learning by doing“ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt geworden. Seitdem beschäftigte man sich in der Theorie und Praxis der Pädagogik erstmals anstelle des starren Auswendiglernens mit der körperlichen Auseinandersetzung des Lerninhalts.

Lerntipps für auditives Lernen

Neben dem visuellen Lernen kann auch auditives Lernen zum Erfolg führen. Das bedeutet, dass sich mit Hilfe des Gehörs einer Sache genähert wird. Gehörte Informationen werden am sinnvollsten gelernt, wenn man folgende Tipps beachtet:

Wenn man sich einen Text selbst laut vorliest, hilft das dabei, den Inhalt besser zu behalten.

Begründungen und Erklärungen zu einem Thema sollten laut ausgesprochen werden, denn so merkt man relativ schnell, ob man ins Stocken kommt oder schon alles verstanden hat.

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